Mittwoch, 11. November 2015

Die Reise geht weiter



Hallo zusammen,
Hier mal wieder ein paar Worte, Geschichten und Erlebnisse der letzten Zeit von meiner Reise auf der anderen Seite der Weltkugel.
Bei meinem letzten Eintrag bin ich gerade in Paihia an der Ostküste angekommen. Dort habe ich es mir erstmal im Hostel bequem gemacht und festgestellt, dass ich mich wohl in meinem Reiseziel vertan hatte. Statt in Neuseeland bin ich wieder irgendwo in Deutschland gelandet. Ich war umgeben von jungen deutschen Backpackern, fühlte mich teilweise ziemlich alt, viel zu vernünftig, und war verwundert ob ich einfach nur verrückt war meine Reise vorher etwas zu planen oder zumindest auch einen groben Plan zu haben was mich im Land so erwarten würde. Trotzdem hatte ich eine spannende Zeit in Paihia und damit in der Region der „Bay of Islands“ und habe ein paar interessante Menschen kennen gelernt. 

Zuerst habe ich einen Segeltrip unternommen um die „Bay of Islands“ auch von der anderen Seite zu sehen. Mit dem alten Segelhasen Rick und seiner Frau Robin ging es mit der „Phantom“ einen halben Tag lang segeln. Dabei gab es einen kleinen „Landgang“ auf einer der Inseln, leckeres von Robin selbst zubereitetes Mittagessen, einen ungestörten Blick auf Delphine, richtiges Segeln bei ordentlichen Wind, tolle Blicke auf die „Bay of Islands“ und spannende Segel-Anekdoten von Rick wie er mit selbigen Boot schon über die Weltmeere gesegelt ist. Ein rund um gelungener Ausflug, sollte jemand ähnliches in der Region planen kann ich den Trip das nur wärmsten Empfehlen: http://www.yachtphantom.com/

Tags darauf habe ich noch die „Waitangi Grounds“ besucht. Hier wurde 1840 der Vertrag von Waitangi unterzeichnet zwischen den Briten und den neuseeländischen Ureinwohnern den Maori. Dieser Vertrag bot die Grundlage für die Zusammenarbeit und den gemeinsamen Staat von Maori und den britischen Siedlern. Er gab den einheimischen Stämmen viele Rechte, gleichzeitig akzeptierten diese formell die Queen als Staatsoberhaupt. Es kam darauf, nicht zuletzte dadurch dass es zwei Versionen des Vertrags gab, eine auf britisch eine auf Maori, zu einigen Konflikten zwischen Siedlern und Maori. Trotzdem sind die Maori hier weitaus besser in die Gesellschaft integriert wie beispielsweise in Australien und das Zusammenleben funktioniert mittlerweile meiner Einschätzung nach sehr gut.
Ich habe insgesamt 5 Nächte in Pahia verbracht und viel von dort aus organisiert, mich über andere Backpacker gewundert, die Erkenntnis gewonnen dass australisches Bier in Neuseeland am günstigsten ist und mich am Schluss mit 3 anderen Backpackern zusammen getan um zur wunderschöne Maitai Bay zu trampen, wo wir eine Nacht gecampt haben. Wir haben uns dazu aufgeteilt in jeweils 2er Gruppen und damit haben wir immer recht schnell einen Lift mit meist sehr netten Menschen gefunden. Nur wenige Menschen waren dort in der Bucht, was mich fasziniert hat war wie symetrisch und gleichmäßig die Wellen dort herein kamen. Ich hoffe man sieht das auf den Bildern ;-). 
Am nächsten Morgen ging es nach Cape Reinga (der Nordkap an dem die „Tasman Sea“ und der Pazifik aufeinandertreffen wieder über ein paar sehr schönen Sanddünen Richtung Ahipara. 

Dort wollte ich eigentlich nur 1-2 Nächte bleiben, bin dann aber 4 Nächte im traumhaft schönen Hostel „Endless Sommer Lodge“ geblieben. Das ist einfach ein herrliches Hostel (die haben dort eine Spülmaschine, tolle Bäder, Hängematten, eine Tischtennisplatte, uvm.) direkt am Strand mit der Möglichkeit zum surfen, was ich auch etwas genutzt habe. Außerdem kann man ganz nette Wanderungen von dort aus machen, aber am besten genießt man es einfach dort zu sein. Hier habe ich auch wirklich ein paar extrem liebe andere Backpacker kennen gelernt. Eines der schönsten Hostels in denen ich je gewesen bin und daher werde ich auf jeden Fall noch einmal dorthin zurück kehren zum Ende meiner Reise.

Im Anschluss begab ich mich wieder alleine auf einen 4-tägigen Roadtrip per Anhalter. Zuerst ging es nach Opononi mit einer tollen Aussicht auf den wilden Strand, die dazugehörende Bucht und das Meer. Am nächsten Tag ging es knapp 300 km Richtung Süden nach Piha.


Ich bin mit 10 verschiedenen Leuten an diesem Tag gefahren (mit einer Person sogar zwei mal, die kurzfristig ihre Pläne geändert hatte zu stoppen und mich nochmal einholte und wieder ein Stück mitnahm in meine Richtung) und habe dabei noch Halt in den Kauri Wäldern machen können. Ich habe wahnsinnig spannende Menschen durch das trampen kennen gelernt. Ich bin zum Beispiel auf einen Neuseeländer getroffen der schon mehrmals in Tübingen war, weil er Kontakte in Europa hat und ein Freund von ihm dort im Krankenhaus war, habe spannende Diskussionen mit anderen über das Verhältnis von Australien und Neuseeland führen sowie den Neuseeländern zu den Maori können, habe gelernt dass Halb Australier/halb Neuseeländer Kiwi Kängurus genannt werden und wie wichtig es ist am richtigen ist am richtigen Platz stehen zum trampen. 

Piha ist ein kleiner Ort in der Nähe von Auckland direkt an der Westküste gelegen. Mein letzter Lift zeigte mir auf dem Weg noch zwei sehr interessante Aussichtspunkte auf die Küste, trank noch ein Bier mit mir und brachte mich direkt zur Tür meines Hostels. Das war sehr angenehm, nach einem anstrengenden Tag. Ich habe dort dann eine Nacht Tag verbracht, bevor es weiter Richtung Auckland ging.
In Auckland habe ich eine Nacht in der „Fat Cat Backpacker Community“ verbracht. Ein außergewöhnliches Hostel etwas außerhalb der Stadt, wobei hier die Betonung auf Comunity liegt. Es wird vom Hostel aus Abends für Alle mit zum größten Teil selbst angebauten Produkten (vegetarisch :-) ) gekocht und gemeinsam gegessen und gemeinsam der Abwasch gemacht. Zum Frühstück gab es dann lecker selbstgebackenes Brot mit Obstsalat. Ein sehr alternatives Hostel, mit einer tollen Gemeinschaft, einem sehr sozialen Grundgedanken, leckerem Essen und einem lockeren Umgang.

Danach war der Plan in 1-2 Tagen nach New Plymouth im Südwesten der Nordinsel von Neuseeland zu trampen
Das hieß raus aus der Stadt zu kommen und damit der schwierigsten Disziplin beim trampen. Ich schaffte es noch mit einer Familie (die auf dem Rückweg von der Kirche waren und mich auch sehr gerne wieder zum christlichen Glauben bekehrt hätten ;-) ) in den Süden von Auckland. Dort ging erst einmal garnichts. Erst nach knapp 2 1/2 Stunden hat mich eine Frau aus der Stadt heraus genommen. Erstmal raus aus der Stadt musste ich nie länger als 20 min. jeweils warten und mit 4 verschiedenen weiteren Lifts ging es schließlich sogar noch an diesem Tag bis New Plymouth (ca. 370 km habe ich damit zurück gelegt). Die letzten knapp 200 Kilometer fuhr ich dabei mit einem sehr netten Ehepaar aus der Gegend von New Plymouth das mich noch mit einigen Tipps für Neuseeland versorgen konnte und mich wieder direkt vor die Haustür meines spontan gebuchten Hostels brachte :-). Ich hatte es eigentlich nicht erwartet bis New Plymouth zu kommen an diesem Tag, aber dank des letzten tollen Lifts bin ich sehr gut voran gekommen.
New Plymouth liegt am Fuße des Mt. Taranaki, einem wirklich sehr beeindruckenden Berges, den ich schon vom Flugzeug aus als erstes Zeichen Neuseelands sehen könnte.

Nach fast 11 Stunden auf der Straße machte ich mir noch schnell etwas zu Essen im Hostel und stieß dabei in der Küche auf einem weiteren Backpacker aus Tübingen der sogar auf die selbe Schule (GSS!) wie ich ging. Der Fakt dass er 2007 erst auf´s Gymnasium kam als ich schon fertig warzeigte  mir, dass ich wohl doch etwas Alt geworden sein musste :-/. Trotzdem lustig wie klein die Welt doch ist.
Den nächsten (geschenkten) Tag nutzte ich um etwas New Plymouth erkunden, einen leckeren Kaffee dort zu trinken & meine Gedanken und Erlebnisse aufzuschreiben und auf den Paritutu Felsen zu steigen, der tolle Ausblicke über die Gegend bot. 


Im Anschluss holte mich Barbara Hammonds ab. Bei ihr verbringe ich zurzeit eine Woche zum Wwoofen. Wwoof ist eine Organisation bei der man auf Farmen, in Haushalten oder sogar Hostels für Unterkunft & Verpflegung ca. 3-5 Stunden pro Tag arbeitet. Ich helfe hier Barbara etwas in Ihrem Garten und im Haushalt, habe dafür aber auch eine Woche mein eigenes Zimmer inkl. Bad, etwas Abstand vom Backpackerleben und etwas die Chance an den Nachmittagen nach der Arbeit die Gegend zu erkunden oder einfach auszuspannen. Außerdem lerne ich viel hier über das Arbeiten im Garten und bekomme spannende neue Einblicke in mir bisher verschlossene Welten. Da Barbara Veganerin ist gibt es hier immer sehr spannende und interessante Dinge zum Essen. Allerdings kämpft die gute Dame momentan auch noch etwas mit meinem aus Ihrer Sicht arg großen Appetit, meinem Bedürfnis doch Handschuhe (in meiner Größe!) während der Gartenarbeit tragen zu dürfen, leicht anderen Vorstellungen von Salzkonsum sowie meinem schlechten Englisch ;-). Aber ansonsten verstehen wir uns sehr gut und sie kann mir sehr viele Tipps zu Wanderungen in Neuseeland geben und wir haben sehr interessante Diskussionen :-). Ich werde die nächsten Wochen voraussichtlich nochmal 2 weiterer dieser Wwoofing Aufenthalte haben, jeweils für etwa 4-5 Tage in anderen Regionen dann aber. Da freue ich mich auf weitere spannende Erfahrungen.
Bis dahin schicke ich viele Grüße von Neuseeland nach Deutschland und sage bis bald mal wieder :-)!
Benny

Montag, 26. Oktober 2015

Die Reise beginnt



Eine Reise auf die andere Seite der Erdhalbkugel – Endlich wieder nach Down Under aber eben diesmal auch nach Neuseeland. 
So der Plan, der Job gekündigt, der Flug gebucht und am 11. Oktober 2015 ging es endlich los. Der erste Teil der Reise von Tübingen nach Prag ging los, wie die Geschichte vorher endete; Mit einem grünen Bus und einem kurzen & sehr netten Zwischenstopp in München. In Prag habe ich dann noch eine Nacht & einen Tag verbracht bevor es am darauffolgenden Abend los ging über Frankfurt, Singapur und Sydney nach Auckland!
Prag ist wirklich ein schöner Fleck Erde, mit einer hübschen Altstadt und viel Geschichte und war nochmal ein interessanter Kontrast zu dem was mich erwarten sollte in Neuseeland. Ich bin dort einfach etwas auf ein paar Hügel gestiegen, habe die alte Stadtmauer erkundet und etwas das Schloss bevor ich über die Altstadt zurück zu meinem Hotel gelaufen bin. Dann ging es mir Lufthansa (Prag – Frankfurt), Singapore Airlines (Frankfurt – Singapur – Sydney) und Air New Zealand (Sydney – Auckland) bis nach Auckland. Als ich die Singapore Airlines Maschine bestiegen habe erstmal eine kleine Überraschung und große Freude dazu. Auf dem Bordmagazin was in allen Flugzeugen der Airlines rund um den Globus fliegt ist als Titelbild die „Skyline“  meiner kleinen Heimatstadt Tübingen abgebildet.

 Noch einmal ein bisschen Heimatgefühl auf dem Weg in die Ferne J. Sonst noch ein paar Worte zu den Flügen: Ich bin Boeing 737-300, Boeing 777-300ER, Airbus A380  und Boeing 787-9 Dreamliner geflogen. Singapore Airlines ist wirklich eine tolle Airline mit richtig gutem Service, der A380 fühlt sich wirklich nicht sooo rießig an, der Dreamliner ist wirklich etwas Besonderes zu fliegen und vor allem das Bordentertainment System dort ist ein Quantensprung im Vergleich zu allem was ich sonst erlebt habe.
Mein erster Blick von Neuseeland war der Mt Taranaki (Mt. Egmont) der als weißer Felsen über der Wolkendecke heraus ragte und schon weit vor Erreichen des Festlandes zu sehen war. In Auckland am frühend Abend angekommen ging es nach einer recht unkomplizierten Einreise erstmal ins Hostel gefahren und dann einkaufen. TimTams, Vegetime & ein Bier gegen den Jetlag sollte es auf jedenfall sein. An der Supermarkt Kasse kam der Plan aber zu einem Ende, die Verkäuferin wollte mir das Bier nur gegen Vorlage meines Reisepasses (den ich nicht dabei dort hatte) verkaufen. Also kein Bier für mich heute sagte ich laut. Eine Dame hinter mir meinte nur „Wait for 2 minutes“. Die nette Dame hat mich dann mit ihrem Auto dann spontan zu einem Bottle Shop gebracht, der mir ohne größere Nachfragen ein Bier verkauft hat und mich & meine Einkäufe sogar noch zum Hostel zurück gefahren. Was für eine nette Begrüßung in Neuseeland :-).
Der Jetlag war dann auch kein Problem mehr und habe die Tage darauf erst einmal Auckland erkundet und mich um Dinge wie Handykarte, Bankkonto, Steuernummer und all solchen Kram gekümmert und nebenher etwas ins Backpackerleben hineingefunden, mehr als nur mein Jetlag Bier getrunken & die Stadt erkundet. Auckland ist von der Topographie ein bisschen wie San Francisco: Sehr hügelig und dazu noch mit vielen erloschenen Vulkanen zum Besteigen. Mount Eden, der Vulkan mit wohl der schönsten Aussicht lag praktischerweise nur 20 min. von meinem Hostel entfernt (siehe dazu einige Bilder in der Galerie). Insgesamt habe ich dann 6 Tage in Auckland verbracht.


Im Anschluss ging es nach Great Barrier Island. Dies ist eine kleine Insel im Pacific vor Auckland gelegen, sozusagen die letzte Barriere bevor es hinaus geht auf dem Pazific. Ein paar meiner Habseligkeiten konnte ich zum Glück im Hostel lassen, trotzdem musste ich aber auch Nahrung für die 3 tätige Wanderung mitnehmen und war damit gut bepackt. Schon die Fahrt mit der Fähre dort hin war ein sehr schönes Erlebnis. 

Auf dem Weg kreuzten Delphine unseren Weg, sprangen vor dem Boot und surften etwas vor der Bugwelle mit uns. Wirklich sehr beeindruckende Tiere. Nach 4 ½ Stunden war die Schifffahrt dann zu Ende und ich machte mich auf dem Weg zum Te Aetea Track. Dies ist eine Rundwanderung über 2 Hütten. Leider habe ich den Weg zum Startpunkt etwas unterschätzt und musste auf dem Abschnitt zur ersten Hütte (Kaiaraara Hut) doch sehr hetzen und kam erst gegen 9 Uhr mit Taschenlampe ausgerüstet dort an. Ich muss vorweg sagen, vom Beginn des eigentliches Tracks bis fast gegen Ende bin ist keine andere Person mir dort über den Weg gelaufen. Ca. 44 Stunden ohne eine andere Menschenseele gesehen zu haben bleibt sicherlich eine der bleibenden Erinnerungen dieses Tracks. Die Kaiaraara Hut ist eine sehr einfache Hütte ohne groß Kochmöglichkeiten, was mir aber auch Alles mehr oder weniger Egal war an diesem Abend da ich nur noch schlafen wollte. Am nächsten Morgen ging es dann über den South Fork Track ca. 2 ½ Stunden bergauf zur Mt Heale Hut. Dies ist eine sehr gut ausgestattete Hütte mir einem unglaublich schönem Blick. Dort angekommen machte ich mir erstmal nochmal etwas Warmes zu essen und bin dann ohne Gepäck aufgebrochen zum höchsten Punkt der Great Barrier Island dem Hirakimata. Von dort aus gibt es eine grandiose Aussicht über weite Teile der Insel. 


Danach blieb mir noch etwas Zeit zum entspannen, den Sonnenuntergang genießen und dank Konservendosen zu einer halbwegs ordentlichen warmen Mahlzeit ;-). Über Nacht hatte sich das Wetter dann etwas verschlechtert und die Sicht war nicht mehr so gut. Ich bin trotzdem noch einmal hoch zum Hirakimata gewandert und konnte dann live dabei zu sehen wie sich das Wetter änderte und mir die Wolken um die Ohren sausten. Anschließend ging es ins Tal über dem Peach Tree Track, dem Tramline Track North zurück zum Ausgangspunkt über die Hot Springs. Hier wird Quellwasser über geothermische Aktivitäten auf eine perfekt angenehme Temperatur gebracht. Nach all den Strapazen eine perfekte Entspannung. Hauptsächlich per Anhalter ging es dann zum Hostel nach Medlands wo ich die letzte Nacht auf der Insel verbracht habe und noch etwas die Ruhe & Strand dieser wunderschönen Insel genossen habe.

 Zurück ging es am nächsten Tag mit dem Flugzeug nach Auckland. Dort habe ich noch eine Nacht in meinem Ausgangshostel verbracht.
Da das Wochenende Montag der Labor-Day Nationalfeiertag in Neuseeland war (und Alle wirklich Alle Hostels im Großraum Auckland ausgebucht!) musste ich dann schon wieder raus am nächsten Tag aus der Stadt. Es ging mit dem Fernbus (ja es gibt Sie hier auch, und sie haben sogar kostenloses Icomera Wlan an Bord J ) Richtung Whangarei, um nun etwas den Norden Neuseelands zu erkunden. Das war das nächste wo ich eine Unterkunft auf dem Campingplatz finden konnte. Dort war ich zwei Tage, und naja ist eine ganz nette Stadt, es gab Wasserfälle, einen ganz netten Weg dort hin, einen großen Supermarkt. Naja Hauptsache was gehabt zum unterkommen. Anschließend hieß es „Lebewohl Fernbusse“ fürs erste, Daumen & Schild raus, und ab per Anhalter in das Küstenstädtchen Paihia (Das fahren per Anhalter ging sehr gut, und ich stand nie sehr lange an der Straße und hatte nette Leute mit denen ich gefahren bin).

 Hier bleibe ich erstmal ein paar Tage, bevor es irgendwohin weiter geht….

Das war es erstmal von mir, mehr Bilder gibt es hier zu sehen:

Viele Grüße aus Down Under und bis bald :-)
Benny